Nachfüllbunker

Für reproduzierbare Strahlergebnisse

Bei vielen Strahlanlagen erfolgt das Nachfüllen von Strahlmittel manuell und dadurch bedienerabhängig auch nicht immer ganz regelmäßig, so dass oft erst nachgefüllt wird, wenn nicht mehr alle Strahlturbinen mit Strahlmittel versorgt werden. Das führt wiederum zu einem sehr feinen Gemisch vor dem Nachfüllen und zu einem viel zu groben Gemisch ohne mittlere Korngrößen nach dem Auffüllen. Dadurch entstehen verschiedenste Strahlbilder auf den Werkstückoberflächen, was aber vermeidbar ist.

Der Nachfüllbunker wird neben der Strahlanlage platziert. Strahlmittelfüllstandssonden am Nachfüllbunker und am Haupt-Strahlmittelvorratsbunker erfassen die jeweilige Minimal- bzw. Maximal-Stahlmittelmenge. Bei Mangelmeldung der Sonde am Hauptbunker sorgt die SPS-Steuerung dafür, dass so lange Strahlmittel in den Kreislauf geleitet wird, bis der erforderliche Füllstand wieder erreicht ist. Dadurch entsteht eine gleich bleibende Kornfraktion im Betriebsgemisch.

Der Bunker existiert in zwei Varianten:

  • mit einem Inhalt von ca. 500 kg für die manuelle Befüllung mit 25 kg - Säcken
  • mit einem Inhalt von ca. 1000 kg für die Befüllung mit Big-Bags inklusive Haltevorrichtung

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